Hilf mit bei der Sammelaktion am Buskers Bern!

Hier kannst dich eintragen. Wir freuen uns auf dich! 

Daten:

  • 11. August ab 19:00, Sammelverantwortung: Lea B. (lea.b@noteingang.ch, 077 431 46 86)
  • 12. August ab 19:00, Sammelverantwortung: Esther M. (esther.meier@hotmail.com, 079 451 71 52)
  • 13. August ab 19:00, Sammelverantwortung: Rahel R. (rahel_ruch@hotmail.com, 076 517 02 08)

Jetzt unterschreiben!

  • Nein zur Zerstörung von Natur und Kulturland: Die Megastrassen gefährden die Artenvielfalt, Schutzgebiete und das Trinkwasser.
  • Nein zu klimaschädlichem Mehrverkehr: Der Ausbau der Strassenkapazitäten führt zu mehr Verkehr und torpediert den Klimaschutz.
  • Nein zum Verlochen von Steuermillionen: Die Megastrassen kosten die Steuerzahlenden mehr als eine halbe Milliarde Franken.
  • Die Referenden machen den Weg frei für bessere Lösungen – für die Bevölkerung und die Natur.

JA, ICH UNTERSCHREIBE

Nein zur Zerstörung von Natur und Kulturland!

Die beiden Megastrassen-Projekte im Oberaargau und im Emmental zerstören wertvolles Kulturland. Fruchtbare Böden sind für die Ernährungssicherheit heute und in Zukunft zentral, die Verbauung von wertvollem Kulturland ist deshalb unverantwortlich. Darüber hinaus gefährden die Strassenausbau-Projekte ein Schutzgebiet (Smaragdgebiet Oberaargau), die Artenvielfalt und bergen ein Risiko für den Grundwasserstrom im Emmental.

Nein zu klimaschädlichem Mehrverkehr!

Die Ausbau-Projekte führen aufgrund der wesentlichen Kapazitätssteigerung für den motorisierten Individualverkehr zu mehr Verkehr und verlagern die Probleme nur in die umliegenden Gemeinden, anstatt diese nachhaltig zu lösen. Die Kapazitätssteigerung widerspricht nicht nur der kantonalen Mobilitätsstrategie und dem Klimaschutz Artikel in der Berner Verfassung, sondern auch den Klimazielen, zu denen sich die Schweiz verpflichtet hat. Stossend ist zudem, dass die Projektierungen auf veralteten Verkehrsprognosen des Bundes basieren, die von einem deutlich höheren Verkehrswachstum ausgegangen sind.

Nein zum Verlochen von Steuermillionen!

Die Gesamtkosten für die Steuerzahlenden belaufen sich für beide Projekte zusammen auf 618 Millionen Franken. Der direkte Kantonsanteil beträgt dabei 430 Millionen Franken. Diese Verlochung von Steuergeldern in Beton kann sich der Kanton Bern nicht leisten: Die sehr knappen Investitionsgelder stehen in Konkurrenz zu gewichtigen Aufgaben z.B. bei Sanierungen von Schulhäusern, für erneuerbare Energien, im öffentlichen Verkehr oder im Gesundheitsbereich.

Die Referenden machen den Weg frei für bessere Lösungen

Für beide Regionen liegen Null-Plus-Varianten vor, die eine verkehrstechnisch bessere, umweltschonendere und kostengünstigere Lösung des Verkehrsproblems ermöglichen würden. Im Gegensatz zu den Megastrassen-Projekten können diese rasch umgesetzt werden. Mit unbestrittenen Massnahmen auf den bestehenden Strassen könnte der Verkehrsfluss deutlich verbessert und das Stauproblem weitgehend gelöst werden.

Hilf mit, diese Megastrassen-Projekte zu stoppen und die Natur und das Klima zu schützen!

JA, ICH UNTERSCHREIBE

Weitere Informationen zum Doppel-Referendum findest du auf der Website des Komitees «Megastrassen stoppen» .

 
 

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